Arthur Events Großveranstaltungen

Donnerstag, 2020-01-30, 20:30 Uhr

30.01 Lesung: FLEXEN- Flâneusen* schreiben Städte

Donnerstag, 30. Januar 2020, 20:30 Uhr

In 30 verschiedenen Texten mit 30 verschiedenen Perspektiven auf Städte, alle geschrieben und erlebt von Frauen*, PoC oder queeren Menschen. Texte, die beweisen, dass das Flexen, die Flâneuserie endlich ernst genommen werden muss. Die Figuren in der Anthologie streifen durch Berlin, Paris, Jakarta, Istanbul und Mumbai. Sie erzählen uns u.a. davon, wie eine Frau mit Kinderwagen die Großstadt erlebt, eine Frau eine Großdemonstration in Dresden miterlebt, wie Flanieren in Indien schon Aktivismus bedeutet, wie sich die Geschichte in den Ort einschreibt und manchmal wird die Stadt sogar selbst zur Figur.
Zu Gast sind heute zwei der Herausgeber*innen: Özlem Özgül Dündar, Lea Sauer (Hg.)


Flex|en, das, – kein Pl.: 1. trennschleifen 2. biegen 3. Sex haben 4. das Variieren der Geschwindigkeit beim Rap 5. die Muskeln anspannen 6. seine Muskeln zur Schau stellen 7. Flâneuserie


Einlass: 20.00 Uhr II Beginn: 20.30 Uhr


gestaffelter Eintritt: 5 - 8 €

Dienstag, 2020-02-04, 18:00 Uhr

04.02 „zum beiSPIEL MENSCHENRECHTE!“ - Stammtisch im aaltra

Dienstag, 4. Februar 2020, 18:00 Uhr

Wir, das Team des Projektes „zum beiSPIEL:MENSCHENRECHTE!“, laden zu einem Stammtisch ein. Wir wollen uns alle näher kennenlernen, über das Projekt diskutieren und uns über aktuelle Geschehnisse rund um das Thema Menschenrechte austauschen.
Alle, die sich für dieses Thema interessieren, sind herzlich eingeladen.


Eintritt: frei

Dienstag, 2020-02-04, 19:00 Uhr

04.02 Café Philo: Kapitalismus - das System ohne Zukunft?

Dienstag, 4. Februar 2020, 19:00 Uhr

Für uns moderne Menschen ist Zukunft vielleicht die wichtigste Zeitdimension. 
Wir leben aus Erwartungen, Hoffnungen und Risikokalkulationen, getragen von dem alles andere als selbstverständlichen Glauben an den Fortschritt, dass die Zukunft irgendwie besser sein werde als die Gegenwart. Das unterscheidet uns von Menschen, die in traditionellen Gesellschaften in der Überzeugung leben, dass die Welt sich gleich bleibt.


Aber es vermehren sich die Indizien, dass dieser Optimismus trügerisch sein könne. Das kapitalistische Wirtschaftssystem entpuppt sich immer mehr als eine globale Selbstzerstörungsmaschinerie. Damit sind der Begriff und die Vorstellung von Zukunft, die uns vor wenigen Jahrzehnten vertraut waren, erschüttert. Grund genug, sich dieses Themas im Café Philo anzunehmen. 


Eintritt frei